Der verwunschene Privatgarten einer Staudenliebhaberin

 

Rasenweg mit Fingerhut und Storchenschnabel

Die Besitzerin des Gartens in Nettetal ist eine passionierte Pflanzensammlerin und pflegt seit vielen Jahren einen „Romantischen Staudengarten“ mit Stauden, Gräsern, und besonderen Gehölzen.

Bei Interesse an einem Besuch im Riether Staudenparadies bitte Nachricht an Hermann Gröne – info@garten-groene.de. Telefon 02157 5177
Der Eintritt beträgt 3,- incl. Führung mit Hermann Gröne.
Das „Riether Staudenparadies“ nimmt NICHT an der offenen Gartenpforte teil.
Gartenreise-Gruppen sind herzlich willkommen  –   Garden travel groups are very welcome   –   Groupes de voyage de jardin sont les bienvenus   –   Tuinreis-gezelschappen zijn hartelijk welkom

 

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Die alte Bauernkate aus dem 18. Jahrhundert wurde im Laufe vieler Jahre mehrfach umgebaut und saniert. Das Haus schmiegt sich perfekt in die ländliche Umgebung.
Ein Walnussbaum sorgt für einen schattigen Sitzbereich am Eingang zur Küche. Im Juni zieht hier Rosa multiflora alle Aufmerksamkeit auf sich.

 

Frühlingszene mit Apfelbaum
Frühlingsszene mit Apfelbaum und weissen Tulpen

 

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 Im „Riether Staudenparadies“ wird mit und nicht gegen die Natur gearbeitet. Standortgerechtes Pflanzen, kreativer Umgang mit selbstaussäenden und wandernden Stauden und der Verzicht auf zusätzliche Bewässerung sind im „Riether Staudenparadies“ die Regel.

Vorgarten 2

 

Im Zuge eines Anbaus wurde der Vorgarten großzügig umgestaltet. Hier trifft Pflasterkunst auf üppige Staudenvielfalt. Die Pflasterkünstlerin Sylvia Dorner aus Wachtendonk entwarf und gestaltete mit Naturstein und Ziegeln eingerahmte Splittwege und den Belag des neu gestalteten Eingangsbereich.
Wie überall im Garten sind Ziergräser ein wichtiges Gestaltungsmittel. Neueste Sorten, seltene Auslesen und bewährte Klassiker des Staudensortiments sind überall anzutreffen.



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Das Präriebeet Ende Juni

Zum eigentlichen Garten hin steigt das Gelände leicht an. Hier gliedern  eine Mispel, niederstämmige, alte Obstbäume,  eine mächtige Gruppe des rotrindigen Hartriegel Cornus alba, eine Esskastanie und ein Eichenbaum den Garten. Schattig-halbschattige Plätze, sonnig-trockene und sonnig-frische Bereiche wechseln im „Riether Staudenparadies“ auf kurzer Distanz. Das erfordert sehr gute Pflanzenkenntnisse und ein ausgeprägtes Gespür für Formen und Farben.

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Färberkamille  und Federgras

Der Cottage-Style einer Margery Fish scheint in diesem Garten Pate gestanden zu haben.

 

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Esskastanie Castanea sativa im hinteren Teil des Gartens.

 

Aster, Sedum und Verbena
 Ein altes Exemplar von Aster frikartii ‚Mönch‘ mit Sedum und Verbena bonariensis. Im Hintergrund die mannshohen Grashalme  des Riesenfedergras Stipa gigantea.   

 

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Irgendwann im Spätherbst haben sich auch die letzten Blüten zurückgezogen. Gelb, Braun und Schwarz sind die Farben der dunklen Jahreszeit.

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Im Dezember und Januar verzaubert Rauhreif und die tiefstehende Wintersonne an manchen Tagen den Garten in ein Märchenwunderland.

 

am linken Niederrhein